Förderbescheid für Inklusive Kitas

Inklusive Kita

Anfang Mai wurde der Förderbescheid des Landes Schleswig-Holstein für einen weiteren Ausbau des Projekts Landesmodellversuch inklusive Kita überreicht. Die Stadt Flensburg ist Empfänger der Summe für die befristete Schaffung von drei multi-professionellem Personalstellen und einer Koordination. Ausführendes Organ (also Anstellungsträger und Projektausrichter) ist dabei Adelby 1.

„Besonders freut mich“, so Adelby 1-Geschäftsführer Heiko Frost, „dass es gelungen ist, endlich auch in die Transformation des Prozesses gehen zu dürfen“.

Übergabe des Förderbescheids

Dr. Wolfgang Sappert (Fachbereichsleiter Bildung Stadt Flensburg), Simone Lange (Oberbürgermeisterin der Stadt Flensburg), Heiko Frost (Geschäftsführer Adelby 1), Almut Ritter (Leitung Kindertagesbetreuung Stadt Flensburg), Thomas Russ (Fachbereichsleiter Soziales Stadt Flensburg)

Seit 2015 sammelt Adelby 1 Erfahrungen in dem landesweiten Modellversuch, Kita anders gestalten zu dürfen, eben inklusiv. Bislang durften nur die im Juli 2015 beschiedenen Modell-Kitas (für Flensburg: Bullerbü, kiki, Preesterbarg und Sol-Lie, alle in Trägerschaft von Adelby 1) an Auswirkungen des Modellversuches partizipieren. In dem neuen Zusatzprojekt ist es nun durch den Antrag gelungen, auch „außenstehende“ Kitas endlich einbeziehen zu dürfen.

„In einem sehr engen Zeitkorridor hat sich die Stadt Flensburg mit dem Modellträger Adelby 1 zusammengesetzt und eine erste Projektskizze erstellt“, so Heiko Frost. „Normalerweise benötigt man dafür ein paar Monate.“ Diese Zusammenarbeit hat hervorragend geklappt und das Ergebnis ist wirklich toll für den inklusiven Weg!

Die Kindertagesstätten Kapernaum (Diako), Weiche (Stadt Flensburg) und eine der vier Modellkitas des Trägers Adelby 1 werden für das multi-professionelle Team ein neues Zuhause sein. Adelby 1 freut sich deshalb ab sofort über Bewerbungen von Motopädagogen, Ergotherapeuten sowie Musik-, Theater- und Tanztherapeuten.

Erster Spatenstich für das Freiland

Staatssekretärin Kristina Herbst und Flensburgs Oberbürgermeisterin Simone Lange freuten sich zusammen mit den drei Bauherren über einen guten Tag für das Wohnprojekt Freiland.

„Ich bin froh“, so Adelby 1-Geschäftsführer Heiko Frost in seiner Ansprache, „dass wir endlich den Schritt weiter sind, hier ein naturnahes Bildung- und Betreuungsangebot für Kinder zu schaffen“.

Spatenstich

Jasna Hamidović-Baumgarten, Simone Lange, Kristina Herbst, Anders Fonager-Christensen und Heiko Frost
Foto: Heiko Thomsen

Er nähme den Sonnenschein am 5. Mai als gutes Omen, dass nun Schwierigkeiten zügiger und unbürokratischer gelöst werden können. Bereits im Sommer 2019 soll es für 60 – 80 Kinder losgehen. Dabei baue er auf eine gute und enge Kooperation mit dem benachbarten Freilandlabor, so der hoffnungsfrohe Heiko Frost.

Startschüsse im Bahnhofsquartier

Startschüsse im Bahnhofsquartier

Flensburger Tageblatt vom 07.05.2018

Reise nach Sibirien

Brigitte Handler

Reise nach Sibirien

Der Nordschleswiger vom 14.04.2018

Ein neues Krippenhaus für Wees

Ein neues Krippenhaus für Wees

Flensburger Tageblatt vom 04.05.2018

Die kiwi: Flexible Kinder­betreuung in Flensburg

Das Angebot der Kita kiwi zeigt sich seit 2014 für Arbeitgeber und Arbeitnehmer in der Region Flensburg als voller Erfolg! Gemeinsam haben wir es mit Ihnen geschafft, unserer Wirtschafts-Region in Sachen Vereinbarkeit von Familie und Beruf Vorbildcharakter zu verleihen. Die an die Bedürfnisse der Wirtschaft angepasste flexible Kinderbetreuung ist eine zukunftsträchtige Lösung gemeinsam mit Arbeitgebern. Ganz in diesem Sinne äußert sich auch ein kiwi-Partnerunternehmen der ersten Stunde voller Überzeugung.

Jan-Hendrik Maslowski von MAC IT-Solutions im Interview

Jan-Hendrik Maslowski

Vor ein paar Jahren stellte sich uns die Frage, wo steht unser Unternehmen in Sachen „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ – es gab viele Kollegen in einem Alter, in dem Gedanken an Familiengründung aufkommen. Zudem haben wir in unserer Firma einen hohen Frauenanteil, auch in Führungspositionen. Also suchten wir nach einem starken Partner in der Region, der uns zur Verfügung steht, um über die aufkommenden Themen im Zusammenhang mit Familie und Beruf, über eventuelle Planungsunsicherheiten in Sachen Kinderbetreuung reden zu können. In der Kita kiwi haben wir diesen Partner gefunden. Die Nachfrage in unserem Unternehmen ist gerade in den letzten eineinhalb/zwei Jahren dann auch spürbar stärker geworden. Bei unseren Erfahrungswerten mit der kiwi stehen vor allem der reibungslose Ablauf und die gemeinsame kurzfristige Lösung aller Themen im Vordergrund. Es ist eine sehr, sehr konstruktive Zusammenarbeit.

Über die regelmäßige, langjährige Buchung von Belegplätzen hinaus, so Jan-Hendrik Maslowski, ist es für ihn als HR-Referent sehr wertvoll, die Absicherung durch zusätzliche Angebote wie das kiwi-Backup für seine Mitarbeiter in der Hinterhand zu haben.

Die kiwi buchen bereits über 40 Partnerunternehmen – seien auch Sie dabei!

Husum: Krippenplätze dringend gesucht

Husum: Krippenplätze dringend gesucht

Husumer Nachrichten vom 24.04.2018

Hoher Besuch aus Land und Stadt

2018 03 29 besuch von eka von kalben

Von links nach rechts: Barka Jerschewski, Heiko Frost, Ellen Kittel-Wegner, Eka von Kalben, Rasmus Andresen

Eka von Kalben, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag, Landtagsvizepräsident Rasmus Andresen und Fraktionsvorsitzende der Grünen in Flensburg Ellen Kittel-Wegner nahmen sich viel Zeit. Das Konzept der Kita kiwi (Kinder & Wirtschaft), grundsätzliche Fragen der Kindertagesstätten, aber auch Familienzentren waren Inhalt des intensiven Austausches und der breiten Diskussion mit Kitaleitung Barka Jerschewski, Dorle Thürnau und Geschäftsführer Heiko Frost.

„Ich habe das Gefühl, dass wir viele Punkte tatsächlich in dieser Begegnung nachhaltig diskutieren konnten und einiges nach Kiel mitgenommen wurde“ so Heiko Frost. „Es bereitet wirklich Freude, wenn wir das Gefühl haben, dass Probleme ernst genommen werden und mit großem Zeitaufwand diskutiert werden kann“ so Frost weiter. „Dabei liegt uns natürlich weiterhin besonders am Herzen, dass wir den inklusiven Modellversuch weiter voranbringen und den Transfer zu jeder Interessierten Kita leisten dürfen. Dafür müssen die Rahmenbedingungen für alle Kitas anderer Träger gelockert werden und es müssen natürlich auch mehr Mittel für den Prozess in das System“.