Aktuelles
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Ausstellung im Förde-Park
Zum Europäischen Tag der Inklusion wird im Fördepark Flensburg eine Ausstellung gezeigt, die aus mehreren Regionalkonferenzen zum Thema Inklusion hervorgegangen ist. Geschäftsführer Heiko Frost erinnert in diesem Zusammenhang an die Anfänge des Projekts im Jahr 2017.
Damals habe er den Auftrag erhalten, eine Regionalkonferenz Inklusion umzusetzen. „Der Nachhaltigkeitseffekt war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst“, sagt Frost. Ein wesentlicher Impuls sei gewesen, die eher pädagogisch ausgerichtete Veranstaltung durch Menschen mit anderen fachlichen Hintergründen visualisieren zu lassen. „Heute zeigt sich daran, wie lebendig das Thema geblieben ist.“
Auch im Fördepark selbst wird die Ausstellung bewusst am Europäischen Tag der Inklusion gezeigt. Frau Thomsen vom Centermanagement sagte zur Eröffnung: „Wir freuen uns, diese Ausstellung bei uns im Haus zu haben, weil das Thema für uns eine große Bedeutung hat.“
Frost weist darauf hin, dass der Begriff Inklusion häufig zu eng gefasst werde. Es gehe nicht ausschließlich um Menschen mit Behinderung, sondern grundsätzlich um Bildungs- und Lebensgerechtigkeit. „Auch Menschen mit sprachlichen, kulturellen oder wirtschaftlichen Hürden müssen stärker in den Blick genommen werden, wenn es um gleichberechtigte Teilhabe geht.“
Gleichzeitig sieht er weiterhin deutliche Defizite: „Die Brüche sind nach wie vor groß – das zeigen auch zahlreiche soziologische Studien.“ Kritik äußert Frost zudem an fehlendem wirtschaftspolitischem Bewusstsein: „Es wird unterschätzt, welcher volkswirtschaftliche Schaden durch mangelnde Inklusion entsteht.“
Zur Entwicklung der Ausstellung haben seit 2018 auch Studierende beigetragen. So sei über die Jahre hinweg eine umfangreiche Sammlung entstanden, die die Inhalte der Konferenzen weitertrage.
Die Ausstellung ist als Wanderausstellung angelegt. Eine weitere Station im Citti Park Flensburg ist in Planung. Frost dankt in diesem Zusammenhang insbesondere seiner Kollegin Miroslawa Kirchhoff, die die Öffentlichkeitsarbeit für das Projekt übernommen hat.
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Große Freude bei Adelby 1
Der Immobilienservice Deutschland (ISD) hat uns mit einer beeindruckenden Spende bedacht!

Adelby 1-Geschäftsführer Heiko Frost sowie Michael Koppe und Denise Krugmann vom ISD leiteten die feierliche Übergabe ein.
Unsere Einrichtungsleitungen haben im Detail vorgestellt, welche tollen Aktionen durch diese Unterstützung ermöglicht werden:

- Ferienfreizeit in Italien: Kai Schröder vom Jugendzentrum AAK verwendet 5.200 € für eine Reise mit 7 Kindern und Jugendlichen.
- Heide Park Soltau: Katharina Voß von der Jugendhilfeeinrichtung Butenkieker verwendet 700 € für einen Ausflug mit 6 Kindern.

- Kanufahrt: Monika Söhler von den Familienzentren Neustadt und Fruerlund verwendet 1.000 € für einen Ausflug mit 10 Kindern und 16 Sorgeberechtigten.
- Arche Warder: Barka Jerschweski und Corinna Berg von der Kita kiwi verwenden 1.500 € für einen Ausflug mit 30 Kindern.

- Schiff Ahoi! Lars Petri von der Kita Sol-Lie verwendet 1.000 € für einen Ausflug mit 74 Kindern.
- Maxi-Ausflug: Bianca Ernst von der Kita Bullerbü verwendet 300 € für einen Ausflug mit 16 Kindern.
Im Anschluss an die Scheckübergabe gab es bei Snacks und Getränken einen inspirierenden Austausch und Zeit zum Netzwerken.
Ein riesiges Dankeschön an das Team vom ISD für diesen wertvollen Besuch und das großartige Engagement für unsere Arbeit!
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Was für ein Samstag in Schleswig!
Wir blicken zurück auf den Regionalfachtag Inklusion im Bürgersaal der Kreisverwaltung in Schleswig – und wir sind immer noch überwältigt: Mit 57 Teilnehmenden aus dem gesamten Kreisgebiet konnten wir einen neuen Rekord aufstellen!
Unser Kompetenzteam Inklusion hat den Tag vorbereitet, durchgeführt und spannende Module präsentiert – interaktiv und partizipierend wurden die Teilnehmenden durch wichtige Themenkomplexe wie u.a. Didaktik oder Übergangsprozesse geführt.
Für uns als Adelby 1 war der Austausch mit allen Kolleg*innen aus dem Kreis sehr wichtig. Networking, Wissensvermittlung und ein konstruktiver Austausch haben bei richtig guter Stimmung (und bei leckerem Essen!) für einen rundum gelungenen Tag gesorgt.
Danke an alle, die dabei waren und die Inklusion in unserer Region mit uns vorantreiben!
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In der Kinnerstuv Wees sind noch Plätze frei! Unsere Gruppen freuen sich auf neue Mitspieler*innen, Forscher*innen, Sänger*innen, Künstler*innen, Kletterfreund*innen, Zuhörer*innen – und natürlich auf neue beste Freund*innen.
Hier sind alle willkommen und finden ihren Platz in den frisch renovierten Räumen mitten im Herzen von Wees.
Das liebevolle Team begleitet die Kinder nach dem Ansatz von Emmi Pikler – mit viel Freude am Erkunden, Lernen und Spielen. So entsteht ein selbstbestimmtes, liebevolles und sicheres Aufwachsen.
Mit unserem plattdeutschen Sprachprofil halten wir außerdem die regional verankerte Sprache lebendig und fördern das Sprachgefühl spielerisch und ganz ohne Druck.
Dank der zentralen Lage in Wees gibt es viele abwechslungsreiche Spielmöglichkeiten auf den umliegenden Spielplätzen, die wir regelmäßig besuchen. Und vielleicht macht genau diese Lage auch Deinen Alltag ein Stück leichter – die Kinnerstuv liegt nämlich ganz in der Nähe mehrerer Einkaufsmöglichkeiten in Wees.
Neugierig geworden?
Dann komm gern einfach vorbei, melde dich telefonisch oder per mail bei uns – oder besuch uns beim Tag der offenen Tür am 21.02.2026 zwischen 10:00 und 13:00 Uhr.
Wir freuen uns auf Euch!
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Gemeinsam Bildung mit KI inklusiv und neu denken
Anfang November durften wir zwei Gruppen engagierter Studierender der Hochschule Flensburg bei uns im Unternehmen begrüßen.
Im Rahmen der Digital Challenge 2025 arbeiteten wir gemeinsam daran, wie Künstliche Intelligenz dazu beitragen kann, Schule neu zu denken – mit dem Ziel, jungen Menschen eine gleichberechtigte, inklusive und zeitgemäße Teilhabe an Bildung zu ermöglichen.

Foto: Jutta Petersen
Nach einem inspirierenden Kickoff im Flensburger Rathaus folgten mehrere kreative Workshop-Phasen, unterstützt durch digitale Meeting-Boards und intensive Austauschformate. Die Studierenden entwickelten innovative Ansätze, wie KI Lernprozesse unterstützen, Barrieren abbauen und individuelle Förderung ermöglichen kann. Den erfolgreichen Abschluss bildete die Präsentation der Ergebnisse bei der IHK in Kiel, bei der die Teams ihre Ideen eindrucksvoll vorstellten.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten für die tolle Zusammenarbeit, den frischen Blick von außen und die wertvollen Impulse, die gezeigt haben, wie wirkungsvoll der Austausch zwischen Unternehmen, Studierenden und Wissenschaft für die Zukunft der Bildung sein kann.




